Online-Helden

Online-Helden

Bundesweite Kampagne für die bewusste Internetnutzung von Kindern

Die NMHH unterstützt Eltern mit einer neuen Kampagne!

Sie haben das Werkzeug in der Hand – Leitfaden für die digitale elterliche Aufsicht

Der Runder Tisch für Jugendschutz im Internet der Nationalen Medien- und Infokommunikationsbehörde (NMHH) setzt seine digitale Kinderschutzkampagne mit animierten Kurzfilmen fort, die die Bedeutung einer bewussten Online-Präsenz betonen. Im Herbst werden die „Online-Helden“ auf den Fernsehbildschirmen, im Radio und im digitalen Raum zeigen, wozu eine digitale Hausordnung gut ist, und es wird auch erklärt, wie Filtersoftware die sichere Internetnutzung von Kindern unterstützen kann.

Es ist ein strategisches Ziel der NMHH, in der sich schnell verändernden Medienlandschaft Programme bereitzustellen, die der Bevölkerung und vor allem der Jugend bei der Orientierung und der bewussten Entscheidungsfindung helfen. Aus diesem Grund arbeitet auch das einundzwanzigköpfige Beratungsgremium des Präsidenten der Medienbehörde, der Runder Tisch für Jugendschutz im Internet, daran, seine wichtigsten Ratschläge und Richtlinien im Rahmen einer groß angelegten Kampagne in diesem Herbst an die Familien heranzutragen.

Kinder betrachten die Online-Welt heute als ihre natürliche Umgebung, was jedoch nicht bedeutet, dass sie alle Gefahren und Möglichkeiten kennen. Daher benötigen sie eine informierte elterliche Anleitung. Hierbei kann die beliebte Superhelden-Familie der NMHH den Erziehungsberechtigten helfen, die ab November in animierten Kurzfilmen Eltern und ihre Kinder zum Dialog einlädt.

In der Kampagne weist der Runder Tisch für Jugendschutz im Internet auf die wachsende Bedeutung einer bewussten Gerätenutzung in einer Welt hin, die von KI-gestütztem Cyberbetrug und zunehmend in unseren Alltag eindringenden sozialen Medien geprägt ist. Die mit Online-Superkräften ausgestatteten Familienmitglieder zeigen neben den Gefahren des digitalen Raums auch Methoden auf, mit denen junge Menschen alle Vorteile der virtuellen Welt nutzen und gleichzeitig die Risiken minimieren können.

„Die digitale Sicherheit von Kindern ist keine rein technische Frage, sondern eine gemeinsame Familienangelegenheit“ – betonte der Vorsitzende des Runden Tisches für Jugendschutz im Internet anlässlich der Herbstetappe der Kampagne. Ákos Somogyi wies darauf hin: Bei der Einführung einer digitalen Hausordnung geht es beispielsweise nicht um Verbote, sondern um gemeinsam akzeptierte Rahmenbedingungen, die Jugendlichen helfen, das Gleichgewicht zwischen dem Online-Raum und der Realität zu wahren. Der Leiter der NMHH-Kinderschutzabteilung betonte: Wenn wir die Regeln gemeinsam mit unseren Kindern aufstellen, beteiligen sie sich viel eher als Partner an der verantwortungsvollen Internetnutzung. „Gemeinsame Verantwortung und Zusammenarbeit sind der Schlüssel dazu, dass der digitale Raum für Kinder keine Gefahrenquelle, sondern eine Chance darstellt“ – hob Ákos Somogyi hervor.

Die Kampagne macht auch auf Sicherheitsrisiken aufmerksam, die im Rahmen des vorweihnachtlichen Kauffiebers am Jahresende, das sich auch im Online-Raum abspielt, besonders aktuell sind. Ein wichtiger Rat der Online-Helden lautet, Online-Tricks stets zu durchschauen, beispielsweise vor dem Kauf die Glaubwürdigkeit des jeweiligen Webshops zu prüfen und verdächtige Phishing-E-Mails zu erkennen. Es ist wichtig, dass Kinder wissen, wann sie Hilfe holen müssen, und sich trauen, etwas zu sagen, wenn sie auf eine unsichere Situation stoßen.

Die fünf Punkte der Online-Helden und weitere Hilfsmaterialien finden Sie auf der Website onlinehosok.hu. Das folgende Video kann frei eingebettet und verwendet werden.


Die fremdsprachige Übersetzung wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt.