In enger Zusammenarbeit mit dem NMHH-Runden-Tisch für Jugendschutz im Internet (dessen Mitglied der Präsident ist) möchten wir Sie darüber informieren, dass die NMHH-Publikation mit dem Titel Andere verletzen ist nicht cool (Mást bántani nem menő) erschienen ist, die sich mit dem Thema Online-Belästigung/Mobbing (Cyberbullying) befasst, das Minderjährige bedroht.
Untersuchungen zufolge hat bereits jedes
sechste Kind im Alter von 15 bis 16 Jahren Online-Mobbing erlebt,
weshalb es besonders wichtig ist, sich mit dem Thema Cyberbullying
auseinanderzusetzen. Bei der Online-Belästigung gelten die drei
Bedingungen von Mobbing gleichermaßen: Der Täter vermittelt dem Opfer
starke, negative Inhalte, wiederholt seine Handlungen regelmäßig und tut
dies, um seine Macht zu demonstrieren. Im Internet geschieht dies oft
anonym, indem gesichtslose, verletzende Kommentare auf verschiedenen
Social-Media-Seiten hinterlassen werden oder ein selbst erstelltes,
unvorteilhaftes Foto oder eine Montage des Opfers geteilt wird.
Online-Mobbing ist eine der häufigsten Gefahren im Internet, der Kinder
online ausgesetzt sein können.
Weitere Informationen zu Cyberbullying finden Sie beispielsweise hier.
Die Publikation ist über diesen Link online als Blätterkatalog verfügbar, oder kann auch als PDF heruntergeladen werden.